Niyama 

DEINE LEBENSKRAFT

Seit ca. einem Jahr praktiziere ich regelmäßig Yoga. Für mich sind meine Yogastunden wie meine Insel, meine Auftankstation und mein Energiequelle. Deshalb möchte ich euch einen kurzen theoretischen Einblick in das geben, was mir zu einem großen Stück Freiheit verholfen hat. 
Jedoch möchte ich hierbei drei weitere wichtige Elemente erwähnen, welche bei mir zu einer erfolgreichen Umsetzung dieser neu gewonnenen Lebenseinstellung im Alltag geführt hat. 

1. Das Integrieren der ätherischen Öle in meinem Alltag
 

2. Regelmässiges hören von Matramusik und meditieren mit Hilfe von Affirmationen & Malagebeten
 

3. Journaling 

Yoga DER SCHLÜSSEL ZUR INNEREN ZUFRIEDENHEIT

Das Wort "Niyama" kommt aus dem buddhistischen Yoga, genauer genommen aus dem "Ashtanga Marga" was so viel bedeutet wie "der achtgliedriege Pfad. Dieser dient in der Yogapraxis als praktischer Leitfaden zur inneren Freiheit. 

 

Der achtgliedrige Pfad auf einen Blick:

1. Yamas- Der Umgang mit der Umwelt

2. Niyamas- Der Umgang mit sich selbst

3. Asana- Der Umgang mit dem Körper

4. Pranayama- Der Umgang mit dem Atem

5. Pratyahara- Der Umgang mit den Sinnen

6. Dharana- Konzentration

7. Dhyana- Meditation

8. Samadhi- Das Höchste: Innere Freiheit

Das Ziel des Pfad ist es, alle Glieder möglichst zeit-

gleich gleichstark zu berücksichtigen, und so den
Weg mit Leben zu füllen.

 

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Im Glied "Niyamas" werden fünf Verhaltenweisen genannt welche sich auf den Umgang mit sich selber konzentrieren:
 

  1. Shaucha (Reinheit)
    Reinhaltung des Körpers durch bewusste Ernährung, Kleidung und das Wohnen, den Gedanken rein zu Halten und Rücksicht nehmen.

  2. Santosha (Zufriedenheit)
    Dies bedeutet, mit dem zufrieden zu sein was man hat, materiell, körperlich oder intellektuell, und dies Umstände als Person zu akzeptieren. Dies hat viel mehr mit innerer Zufriedenheit zu tun was die persönliche Weiterentwicklung jedoch nicht ausschließt.

  3. Tapas (Selbstdisziplin)
    um in der Selbsterkenntnis weiter zu kommen, benötigt Durchhaltevermögen. 

  4. Svadhyaya (Selbststudium, Selbstreflexion) 
    Sich zu beobachten, zu reflektieren und zu hinterfragen welche Momente im Leben durch unser Verhalten geprägt waren, und wieso dies so war.

  5. shvara Pranidhana (Vertrauen in höhere Kraft)
    Grenzen zu erkennen und zu akzeptieren, auch wenn vieles nicht in der eigenen Macht steckt, Einfluss  darauf nehmen zu können. Öb es in Form von "loslassen" oder eine Art von Grundvertrauen ins Leben oder der Glaube in eine höhere Kraft ist, bleibt jedem selbst überlassen (Schöps I., Yoga, das grosse Praxisbuch für Einsteiger & Fortgeschrittene, S.29).

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Auch hierbei werde ich stets begleitet von meinen ätherischen Ölen. DoTERRA hat wirklich eine wundervolle Collection an Yogaölen zusammengestellt. Bestehend aus "Arise"- dein Öl für die Erleuchtung, "Anchor" - das Öl welches dich erdet, und "Align" das Öl für deine Zentrierung, wurde mit viel Sorgfalt ein Öl für jede Situation, jede Affiramtion und jede Gefühlslage mit-während und um die Yogapraxis erschaffen!

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