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Frauensache...

Aktualisiert: 16. Apr 2020

Ich hasse die Tage VOR meiner Tage, weil ich mich da kaum selbst erkenne.




Und so ergeht es Millionen von Frauen da draußen; Monat für Monat...immer wieder auf s Neue...Kennt ihr das nicht auch? Bei mir war es schon immer so: vor der Geburt meiner Kinder war es einfach ein "Ziehen im Bauch, begleitet von übler Laune und Übelkeit", dies hatte ich jedoch "im Griff", teils mit Homöopathie, teils mit Schulmedizin.


"Doch dann kamen meine Kinder...und ein Leben B begann."

Alles änderte sich grundlegend, bis ins Detail. Ich hatte einen anderen Tagesinhalt, meine Werte änderten sich und ich setzte andere Prioritäten. Mein "Ich" und teilweise auch meine Bedürfnisse trat vorübergehend in den Hintergrund und die Tage verbrachte ich weitgehend auf Spielplätzen. Ich gewann neue Freundinnen (Mütter mit welchen ich mich in wertvollen Belangen rund ums Kinder erziehen und auch Frau sein austauschen konnte, und immer noch kann) UND DIE PMS SYMPTOME VERÄNDERTEN SICH EBENSO!


Ab jetzt hieß es "Hallo Achterbahn"


Rauf und runter, und dann wieder hoch, und dies in so einem Eiltempo, wie einer nicht "Hallo" sagen kann. Mir wurde es schier schwindlig. Ich erkannte mich teilweise selber nicht mehr: Ich war sehr launisch, schrie meine kleinen Knöpfe an, mein Mann konnte sowieso nichts mehr zum Guten kehren...An diesem einen Tag im Monat verabschiedete sich mein inneres Ich jedes mal aufs Neue, kündigte an, auf eine 24 Stunden Fluchtreise zu gehen, um danach Schulter zuckend und unschuldig zurück zu kehren als wäre es nie weg gewesen. Nur ein Chaos, wie wenn ein Wirbelsturm durch meine innere Wohnung gefegt wäre, erinnerte stehts noch daran, dass mich mein inneres Ich kurzfristig im Stich gelassen hat und ein "Monster" zum Kurz-Untermieter wurde. Das verließ mich nach 24 Stunden jedoch ebenso leise wie es gekommen war. Und ich fragte mich danach stehts: War da nicht was gewesen? Etwas, das mich massiv aus der Bahn geworfen hat? Was war es nur? Wären da nicht diese Tage die prompt Tags darauf wie eine Schweizer Uhr salutierten, hätte ich schwören können, UND DIES JEDEN MONAT AUF EIN NEUES, dass ich nun endgültig beginne zu weben! Im Dezember 19 kam es dann zum Höhepunkt meiner Achterbahnfahrt. Ich weinte sage und schreibe 13 Stunden durch. Bei jeder Tätigkeit: Morgens beim Frühstück, während dem ich meine Kinder anzog, später im Hallenbad (der arme Bademeister war völlig hilflos) auf dem Heimweg im Auto, beim Yogaunterricht- einfach überall und permanent! Begleitet von Selbstzweifel und tiefer Hoffnungslosigkeit. UND DAS MACHTE MIR GROSSE ANGST!


Nach einem Gespräch mit meiner wirklich genialen Gynäkologin, erhielt ich von ihr Johanniskraut und Mönchpfeffer. Nun- vier Monate später geht es mir bedeutend besser. Jedoch bin ich noch nicht sicher ob dies die Lösung auf Zeit sein kann. Per Zufall entdeckte ich Eliane Zimmermanns neues Buch "Aromatherapie für Frauen". UND doterras Phytoestrogen Kapseln. Diese werde ich nun testen, und euch in gegebener Zeit ein Feedback geben. Zudem stattete ich mich mit allen "Frauenölen" aus die ich kannte (Siehe Roll On Rezept oben). Diese wende ich auch als Diffusormischung an den Tagen vor meinen Tagen an, und sie sind wirklich eine Wohltat! Sie geben mir meine Selbstkontrolle zurück.


ISehr gespannt bin ich auf das Phytoestrogen von doterra, aber für das Erste bin ich jedoch einfach nur erleichtert, dem PMS Monster in mir nicht mehr Mittellos ausgeliefert sein zu müssen! Es grüsst euch : Denise die meiste Zeit im Flow!


productsupport@doterra.com

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